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10 Goldene Regeln der Katzenerziehung
(Quelle:Meine Katze macht was sie will/Elina Sistonen)

  1. Lernen Sie die Bedürfnisse Ihrer Katze kennen (Kratzen, Markieren, Spielen, Klettern usw.) und sorgen Sie dafür, dass sie diese Bedürfnisse katzengerecht befriedigen können
  2. Werden Sie mit der "Katzensprache" (Körper-/Lautsprache, Verhalten) vertraut, um sie richtig deuten zu können
  3. Je früher Sie mit der Erziehung anfangen, desto weniger Probleme haben Sie
  4. Erwünschtes Verhalten sollte immer gelobt und belohnt werden
  5. Anschreien und bestrafen bringt nichts. Die Katze bekommt nur Angst, und Probleme werden verstärkt
  6. Bringen Sie Ihrer Katze Hausregeln und die damit verbundenen Wörter bei, vor allem die Bedeutung von "Nein"
  7. Bleiben Sie konsequent. Was heute verboten ist, darf nicht morgen erlaubt werden. Nicht ein einziges mal eine Ausnahme machen
  8. Schaffen Sie Routinen. Katzen lieben geregelte Tagesabläufe und akzeptieren Pflegemaßnahmen, wenn sie täglich zur gleichen Zeit gemacht werden
  9. Machen Sie den Ort des unerwünschten Verhaltens unangenehm für die Katze; sie lernt aus Erfahrungen
  10. Füttern Sie regelmäßig zwei mal am Tag. Was nicht gefressen wird, darf nicht stehen bleiben
 
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